MIES (Schweiz) – Nach dem erfolgreichen Abschluss der Qualifikationsturniere zum FIBA Women's Basketball World Cup 2026 in Istanbul (Türkei), Lyon-Villeurbanne (Frankreich), San Juan (Puerto Rico) und Wuhan (China) steht nun das Teilnehmerfeld mit 16 Mannschaften fest.
Vor Beginn der Qualifikationsturniere hatten sich Australien, Belgien, Nigeria und die USA als Sieger der Kontinentalcups 2025 bereits einen Platz in Berlin gesichert, ebenso wie Deutschland als Gastgeberland des FIBA Women's Basketball World Cup 2026.
Die verbleibenden 11 Startplätze gingen an Frankreich, das sich als erstes Team auf dem Court qualifizierte, gefolgt von Spanien, China, Korea, Italien, Mali, Tschechien, der Türkei, Japan, Ungarn und Puerto Rico.
Der Kampf um die Teilnahme an der Endrunde in Berlin ging bis zum allerletzten Spiel der Qualifikationsturniere in San Juan, als Gastgeber Puerto Rico mit einem unvergesslichen Sieg das letzte verbleibende Ticket für sich verbuchen konnte.
Derweil beendete Italien sein langes Warten auf eine Rückkehr und sicherte sich zum ersten Mal seit 32 Jahren einen Platz bei der Endrunde, während auch Ungarn seine 28-jährige Abwesenheit beendete. Die vollständige Liste der Mannschaften für den FIBA Women's Basketball World Cup 2026 lautet wie folgt:
Australien
Belgien
China
Tschechien
Frankreich
Deutschland
Ungarn
Italien
Japan
Korea
Mali
Nigeria
Puerto Rico
Spanien
Türkei
USA
Sami Whitcomb (Australien) wurde beim Qualifikationsturnier in Istanbul zur TISSOT MVP gekürt; neben ihr wurden Mai Yamamoto (Japan), Kennedy Burke (Türkei), Dorka Juhász (Ungarn) und Aaliyah Edwards (Kanada) in die All-Star-Fünf gewählt.
Janelle Salaun (Frankreich) wurde beim Qualifikationsturnier in Lyon-Villeurbanne zur TISSOT MVP gekürt; neben ihr wurden Marine Johannes (Frankreich), Frieda Buhner (Deutschland), Leeseul Kang (Korea) und Victoria Macaulay (Nigeria) in die All-Star-Fünf gewählt.
Caitlin Clark (USA) wurde beim Qualifikationsturnier in San Juan zur TISSOT MVP gekürt; neben ihr wurden Kelsey Plum (USA), Cecilia Zandalasini (Italien), Megan Gustafson (Spanien) und Imani McGee-Stafford (Puerto Rico) in die All-Star-Fünf gewählt.
Julie Allemand (Belgien) wurde beim Qualifikationsturnier in Wuhan zur TISSOT MVP gekürt; neben ihr wurden Emma Meesseman (Belgien), Shuyu Yang (China), Maimouna Haidara (Mali) und Emma Cechova (Tschechien) in die All-Star-Fünf gewählt.
Der FIBA Women's Basketball World Cup 2026 findet vom 4. bis 13. September in Berlin statt
Die Auslosung für das Turnier findet am 21. April im Kraftwerk Berlin statt, parallel zur Aufnahmezeremonie der FIBA Hall of Fame Class von 2026.
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